Ein Fort- und Weiterbildungsprogramm für Forschende aus den MINT-Disziplinen
© Clara Valdés Stauder
Der Hochschulwettbewerb motiviert, fördert und begleitet Nachwuchswissenschaftler*innen bei der Kommunikation ihrer Forschungsthemen.
Wie verändert sich die Wissenschaftskommunikation, wenn KI-Systeme zu einer Vermittlungsinstanz zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit werden? Um diese Frage geht es in einem Workshop beim Forum Wissenschaftskommunikation 2026. Im Interview spricht Nicole Hillebrand über die Vertrauenswürdigkeit KI-generierter Informationen, Veränderungen in der Sichtbarkeit der Kommunizierenden und ein neues Label, das nicht nur KI-Einsatz, sondern auch menschliche, fachliche Prüfung kennzeichnet.
Wissenschaftliche Inhalte dramaturgisch und emotional erfahrbar machen. Nach diesem Konzept arbeiten Künstlerin Dr. Jana Heysel und Physiker Dr. Sascha Vogel von science42. Zusammen bieten sie den Workshop „Von Wissen zu Wirkung: Wissenschaft emotional erfahrbar machen“ auf dem Forum Wissenschaftskommunikation an. Über Dramaturgie im Forschungsalltag, Humor auch bei schwierigen Themen und den Wechsel von der „Forschungsbrille“ zur „Geschichtenbrille“ sprechen sie im Interview.
Wie kann Zuhören als gewinnbringendes Werkzeug in der Wissenschaftskommunikation eingesetzt werden? Um diese Frage geht es in einem Workshop mit Prof. Dr. Margarete Imhof von der Universität Mainz beim Forum Wissenschaftskommunikation. Die Seniorprofessorin für Psychologie erklärt im Interview, was gutes Zuhören auszeichnet und was die Wissenschaftskommunikation aus der Zuhörforschung lernen kann.
Wie wird Wissenschaftskommunikation diverser und vielfältiger? Darum geht es in der interaktiven Session, die Dr. Sabina García Peter für das diesjährige Forum Wissenschaftskommunikation organisiert. Sabina García Peter arbeitet am Margherita-von-Brentano-Zentrum für Geschlechterforschung der FU Berlin. Im Interview spricht sie über Gründe und Folgen der mangelnden Diversität und erzählt, was Teilnehmende in ihrer Session erwartet.