Konkrete Ansätze für eine inklusivere Wissenschaftskommunikation: Darum geht es beim Forum Wissenschaftskommunikation im Workshop „Zwischen Anspruch und Praxis: Selbstreflexion für eine machtsensible Wissenschaftskommunikation“. Im Interview spricht Caroline Zhu über Machtstrukturen und die Rolle von analogen Formaten für eine inklusive Wissenschaftskommunikation.
Wie können sich Institutionen auf Angriffe auf Forschende und wissenschaftliche Einrichtungen vorbereiten? Darum geht es beim Forum Wissenschaftskommunikation im Workshop „Abmahnungen, Anfeindungen, Diskreditierungen – Sicherheitskonzepte gegen Wissenschaftsfeindlichkeit“. Damian Groten und Florian Rummler vom Forschungsverbund für Gegenwartsanalysen, Erinnerungspraxis und Gegenstrategien zum Rechtsextremismus in Bayern (ForGeRex) richten den Workshop aus.
Wie kann Zuhören als gewinnbringendes Werkzeug in der Wissenschaftskommunikation eingesetzt werden? Um diese Frage geht es in einem Workshop mit Prof. Dr. Margarete Imhof von der Universität Mainz beim Forum Wissenschaftskommunikation. Die Seniorprofessorin für Psychologie erklärt im Interview, was gutes Zuhören auszeichnet und was die Wissenschaftskommunikation aus der Zuhörforschung lernen kann.
Das Munich Science Communication Lab und die Impact Unit von Wissenschaft im Dialog sind Evaluations-Expert*innen, die bei der Evaluation von Wisskomm-Projekten unterstützen. Im Workshop „(Künstlich) Intelligente Evaluation: Workshop zu Grenzen und Potentialen von KI in der Evaluation“ beim Forum Wissenschaftskommunikation 2025 haben sie mit den Teilnehmer*innen generative KI-Systeme als Unterstützer bei der Evaluation getestet.