Wir lassen die Konferenz in einem Rückblick mit Blogbeiträgen, Fotogalerien und Erfahrungsberichten Revue passieren.
Am 22. Januar von 12 bis 13 Uhr können Interessierte unserem Team Fragen rund um das Programm „Wissen, was wirkt!“ stellen.
Über uns
Wissenschaft im Dialog ist die Organisation der Wissenschaft für Wissenschaftskommunikation in Deutschland. Als Think-and-Do-Tank erarbeiten wir praxisrelevantes Wissen, bieten zielgruppenorientierte Fort- und Weiterbildungsangebote an und entwickeln innovative Vernetzungs- und Kommunikationsformate.
Über UnsAm 21. und 22. Oktober 2026 bringt die Wisskomm Connected zum zweiten Mal Forschung und Praxis der Wissenschaftskommunikation zusammen. Zwei Tage lang öffnet die Transfer Unit einen Raum für den Erfahrungsaustausch zwischen beiden Communities, um gemeinsam über die Gestaltung einer starken und vielfältigen Wisskomm in einer Zeit rasanter medialer und gesellschaftlicher Veränderungen zu diskutieren. Das Programm für die Wisskomm Connected soll gemeinsam mit der Community gestaltet werden. Forschende und Praktiker*innen sind herzlich eingeladen, Beiträge einzureichen. Die Einsendefrist für Proposals ist der 16. Februar 2026.
Das kostenlose Angebot der Impact Unit bildet Evaluationsberater*innen für Wissenschaftskommunikation aus. Es richtet sich an Kommunikator*innen aus wissenschaftlichen Einrichtungen und befähigt sie, Beratungs- und Unterstützungsangebote an der eigenen Institution zu initiieren. In vier Modulen lernen Teilnehmende Methoden kennen, Ergebnisse auszuwerten und zu präsentieren. Die Workshops finden in Berlin (17. und 18. März 2026) und digital via Zoom (14. April, 5. Mai und 9. Juni 2026) statt. Interessierte können sich bis zum 30. Januar 2026 bewerben.
Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland nimmt eine wachsende gesellschaftliche Polarisierung wahr, so das Wissenschaftsbarometer 2025. 77 Prozent der Befragten haben den Eindruck, dass die Meinungen in der Gesellschaft zunehmend auseinanderdriften. 54 Prozent sehen gar zwei unversöhnliche Lager. Ein genauer Blick in die Daten zeigt jedoch, dass diese Aufspaltung deutlich geringer ist als angenommen. Auch in diesem Jahr fragt das Wissenschaftsbarometer nach Vertrauen, Interesse und Informiertheit. Dabei fällt auf, dass sich die Befragten weniger informiert fühlen als in den Vorjahren.












