Freiheitsperspektiven

Ein großer Raum. Auf einem Podium sitzen vier Frauen und diskutieren vor Publikum.
© K. Küter / WiD
Laufzeit: 01. Januar - 31. Dezember 2024
Debattenreihe im Wissenschaftsjahr 2024 – Freiheit

Die Veranstaltungsreihe lädt bundesweit zu Paneldiskussionen mit herausragenden Expert*innen ein aus unterschiedlichen Disziplinen ein.


Freiheitsperspektiven ist eine Veranstaltungsreihe im Wissenschaftsjahr 2024 – Freiheit. Ziel ist es, aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse mit dem Publikum zu teilen und das Verständnis für das Thema Freiheit zu vertiefen. Die Diskussionsveranstaltungen finden an unterschiedlichen Orten in ganz Deutschland statt und bringen Expert*innen aus unterschiedlichen Disziplinen, die zu den besten ihres Fachs gehören, ins Gespräch. So wird das Thema Freiheit aus vielfältigen Perspektiven beleuchtet. Das Projekt greift dabei auf abwechslungsreiche Formate zurück, die eine respektvolle Streitkultur vermitteln und auch das Publikum in den Austausch einbinden. Damit stärkt die Debattenreihe das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung von Wissenschaft und Forschung in der gesellschaftlichen Entwicklung.

Das Projekt ist Teil des Programms Engagement.

News aus dem Projekt
08. März 2024
Diskussion über Gleichstellung in der Wissenschaft

Wie gleichberechtigt ist die Forschung? Darum ging es zum Weltfrauentag 2024 bei unserer Debatte in Frankfurt. In ihrer Auftaktrede forderte Ministerin Bettina Stark-Watzinger, Ungleichheiten im Wissenschaftssystem anzugehen. „Teilhabe ist kein Nice-to-have, sondern ein Must-have!" Anschließend sprachen auf dem Podium Antje Boetius, Christine Regitz und Christiane Schwieren über ihren Weg und stellten fest: Es gibt noch viel zu tun. Der Stream der Veranstaltung ist auf der Website des BMBF.

Partner

Wissenschaftsjahr 2024 - Freiheit
Bundesministerium für Bildung und Forschung
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